Piezoelektrische Bauteile

NM GmbH unterstützt mit numerischen Simulationen des piezoelektrischen Effekts die Analyse, das Design und die Optimierung von Sensoren und Aktoren aus kristallinen wie auch aus keramischen Materialien. Die Flexibilität von NM-SESES ermöglicht eine benutzerfreundliche Spezifikation der Materialtensoren sowie eine state-of-the-art Simulation gekoppelter elektromechanischer Effekte.
Mit numerischen Simulationen wird die Sensitivität des Sensors und die Temperaturdrift, welche sich aufgrund thermischer Belastung und/oder temperaturabhängiger piezoelektrischer Koeffizienten einstellt, berechnet.

Druck und Beschleunigungs-Sensoren

Beispiele, bei welchen Simulationen erfolgreich eingesetzt wurden, sind Druck-, Beschleunigungs- und Kraftsensoren, die piezoelektrische Einkristalle verwenden. Die Untersuchung umfasst dabei die Empfindlichkeit, das Verhalten bei Überlast, die Temperaturabhängigkeit der Empfindlichkeit und des Offsets und - um das dynamische Sensorverhalten zu beschreiben - die Modalanalyse (Eigenfrequenzen). Der Auftraggeber hat die Wahl zwischen unseren parametrisierten NM-SESES Modellen, welche er in eigener Regie weiter ausbauen kann, oder einem vollständigen Engineering Support, wo Modellentwicklung, Simulationen und Optimierungen vollständig durch NM erstellt und dokumentiert werden.

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